You are here

Stellungnahme der UWG zum Artikel über den Bürgerpark in der OV vom 16.04.2012

Heinrich Luhr (UWG): „Manuela H. sollte die ganze Wahrheit sagen“
Dr. Georg Bruns hat sehr wohl seinen „Rückzug“ beim Backhaus angedacht

Die UWG mit ihrem Vorsitzenden Heinrich Luhr antwortet auf die Äußerungen von Bürgermeisterin Manuela H. in dem OV-Bericht vom Montag „Standort für Backhaus geklärt: In Höhe der Bank“ mit einer Presseerklärung und großem Erstaunen. Luhr: „Dem Anschein nach will die Bürgermeisterin u.a. mit der Aussage „Der Hinweis von Luhr ist absolut nicht richtig, sagte Honkomp“ den Eindruck erwecken, dass ich bzw. wir nicht die Wahrheit sagen“. Die UWG hatte erfahren, dass der „Backhaus-Spender“ Dr. Georg Bruns nach der öffentlichen Bürgerpark-Veranstaltung vom 20. März in einem Schreiben an Freunde, Mitbürger und Bürgerpark-Interessierte vom 27. März seine Bedenken äußerte und dabei zum Ergebnis kam, dass er das Backhaus bei der vorgesehenen Lösung wohl auf seinem Hof aufbauen sollte. Er hatte dabei auch an eine öffentliche Nutzung gedacht. Wenn man nun in Gesprächen zwischen Gemeinde und Spender Dr. Bruns eine ansprechendere Lösung gefunden hat und nun alles „eitel Sonnenschein“ sei, begrüße man das selbstverständlich von Seiten der UWG.

Die Anfrage von Heinrich Luhr zu diesem Thema sei aber begründet und berechtigt. Man habe nach dem Schreiben vom 27. März davon ausgehen können, dass Dr. Bruns wohl einen „Rückzieher“ macht. Manuela H. hätte in ihrer Antwort gegenüber den Volksvertretern und der Presse/Öffentlichkeit auch sagen sollen bzw. müssen, dass Dr. Bruns als Spender einen „Rückzug“ angedacht hatte.

Luhr: „Die Antwort von Manuela H. erinnert mich in etwa an eine Aussage von Ministerpräsident Wulff im Landtag „keine geschäftlichen Beziehungen zu Herrn Gerken“, aber mit Frau Gerken gab es wirtschaftliche Beziehungen.

„Frau Honkomp sollte dem Rat und der Öffentlichkeit die „ganze Wahrheit“ sagen und nicht den Eindruck erwecken, dass die UWG ihre Anfragen nicht wahrheitsgemäß begründet“.